Bäume filtern keinen Feinstaub und der Mehringdamm wird Fußgängerzone

Im Verlauf der diversen Diskussionen um Fällung von nach Kriegsende gepflanzten Bäumen für Nachverdichtungsprojekte,

wies Bau- und Umweltstadtrat Panhoff darauf hin, dass die Bäume gar nicht so bedeutend seien als Feinstaubfilter, das seien eher die Büsche.

Das Bundesumweltamt sieht das etwas anders:

Stadtbäume als Naturschützer

Bäume an Straßen und in Parkanlagen prägen das Bild einer Stadt – und sorgen für gutes Klima. Eine einzelne große Buche filtert die Jahresemission eines PKWs mit einer Fahrleistung von 20.000 km aus der Stadtluft. Auch andere Baumsorten filtern Bakterien, Pilzsporen, Staub und schädliche Stoffe aus der Luft und entziehen sie somit der Atmosphäre. Darüber hinaus produzieren Bäume lebenswichtigen Sauerstoff und schützen vor Überwärmung der Stadt.
Denn mit ihrem Schattenwurf mindern sie die Aufheizung von umliegenden Gebäuden. Die Verdunstung der Pflanzen sorgt zudem für feuchtere Luft. Das trägt auch zum Wohlbefinden der Menschen bei. Bäume mit ihren vielfältigen Funktionen sind für eine nachhaltige Stadtplanung nicht wegzudenken.

 

http://www.gruen-in-die-stadt.de/informieren/artikel/news/baeume-als-staubfaenger/

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